Zahnzusatzversicherung für Kinder: Lohnt sich der frühe Abschluss?

Mehr als jedes zweite Kind in Deutschland benötigt im Laufe des Wachstums eine Zahnspange. Für Eltern bedeutet das oft eine finanzielle Doppelbelastung. Wer rechtzeitig handelt, spart Tausende Euros.
Die KFO-Indikationsgruppen (KIG)
Ob die gesetzliche Krankenkasse zahlt, hängt vom "Schweregrad" der Fehlstellung ab. Eingeteilt wird dies in die Gruppen KIG 1 bis 5. Das Tückische: Bei den leichten bis mittleren Fehlstellungen (KIG 1 und 2) weigert sich die Kasse komplett. Auch wenn Zahnärzte die Korrektur zur Vorbeugung späterer Schäden dringend empfehlen, müssen Eltern hier die 3.000 bis 5.000 Euro für die Behandlung privat aufbringen.
Timing ist alles
Schließen Sie den Tarif ab, bevor Sie den Kieferorthopäden besuchen! Sobald der Arzt offiziell einen Bedarf (Verdacht) in der Patientenakte vermerkt, ist es für einen Versicherungsabschluss für exakt diesen Defekt zu spät.
Zusatzversicherungen für Kinder kosten oft weit unter 15 Euro im Monat. Ein absoluter No-Brainer für eine sorgenfreie Entwicklung Ihres Kindes.
